Tradition trifft Moderne

 Die Austrian Open haben bereits eine große Tradition, doch in wenigen Wochen wird bei diesem Event ein neues Kapitel geschrieben, das alle vorherigen weit in den Schatten stellt: Erstmal in ihrer 94-jährigen Geschichte – die erste Austragung fand tatsächlich bereits 1923 statt – zählen die Austrian Open zur absoluten Elite der World Tour. Der Tischtennis-Weltverband ITTF hat die Austrian Open 2017 als sogenanntes Platinum Event eingestuft, von denen es weltweit nur insgesamt fünf gibt und in Europa nur ein weiteres, nämlich die German Open. Hans Friedinger, Präsident des Österreichischen TTV, nennt das mit Recht „eine enorme Auszeichnung und Herausforderung für unEin wesentlicher Grund für das upgrade: Das Preisgeld der Veranstaltung in Linz, die vom 21. bis 24. September stattfindet, wurde gegenüber dem Vorjahr verdreifacht und beträgt nun 210.000 Dollar. Mit dem chinesischen WM-Zweiten von 2015, Fang Bo, sowie der Weltranglisten-Zweiten Chen Meng starten unter anderem zwei Superstars aus dem Reich der Mitte. Mindestens 22 internationale TV-Stationen werden von diesem Event berichten. Und natürlich sind auch die Spielbedingungen vom Feinsten. Das garantieren die Tische, auf denen gespielt wird: Die DONIC Delhi 25 sind für ihren präzisen und gleichmäßigen Ballabsprung sowie ihre Zuverlässigkeit weltweit bekannt.

Die Veranstalter planen in Linz etliche Innovationen. So wird der Center Court in der TipsArena am Samstag und Sonntag mit Lichteffekten präsentiert – Tischtennis bekommt dabei einen Hauch von Profiboxen. Drumherum soll es allerlei an Show-Effekten geben, doch wenn’s um das Wesentliche geht, nämlich das Spiel selbst, vertrauen die Organisatoren auf das, was sich seit mehr als drei Jahrzehnten bewährt hat: DONIC Delhi 25, der Weltklasse-Tisch für höchste Ansprüche.